iPhone

Apple wurde wegen falschen Werbeversprechen verklagt

Im US-Bundestaat Alabama hat eine iPhone 3G Besitzerin die Firma Apple aufgrund von falschen Werbeversprechen verklagt. Die Werbung verspricht mit dem neuen iPhone 3G eine doppelt so schnelle Internetleistung wie mit dem alten iPhone.
Da das neue iPhone immer wieder an Verbindungsunterbrüchen leide und das versprochene schnellere Netz nicht erreicht werden kann, kam Jessica Smith zur Entscheidung die Firma anzuklagen. Sie will nun das ganze zu einer Sammelklage erweitern. Damit können andere iPhone 3G Besitzer ebenfalls mitwirken.
Sie verweist ebenfalls darauf, dass das UMTS-Netz von AT&T eigentlich genug verbreitet wäre und deshalb der Produkthersteller schuld daran ist, dass die Verbindung ziemlich oft sehr schwache Signale aufweist. Frau Smith ruft daher alle betroffenen iPhone Besitzer zur Klage auf und will als Ziel einen Austausch der defekten Geräte erreichen. Ebenfalls will sie einen Schadenersatz in nicht genannter Höhe erhalten.
Quelle: Golem

iPhoneBlog

5 Kommentare

  • Absoluter Schwachsinn. Also ich kann nicht für alle sprechen, aber einer solchen Sammelklage würde ich mich nie anschliessen! Das ist schon fast eine Frechheit!

  • Fanboys verklagen ihre lieblingsfirma natürlich nicht. Da nun aber auch normale Menschen diese massenartikel von Apple kaufen, muß man sich in Cupertino auf eisigen gegenwind einstellen wenn man den kunden das Gefühl gibt, man verkaufe sie für dumm. Eine sammelklage war also nur eine logische Konsequenz.

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