Apple säubert den AppStore

Diese Woche hat Apple mehrere tausend Apps aus dem AppStore entfernt, die anstössigen Inhalt hatten. Anstössig bezog sich dabei auf pornographische Inhalte, die meisten Apps waren solche, die leicht bekleidete Frauen zeigten. Diese Bilder wurden in verschiedenste Spiele und Dienstleistungen eingebunden. Der sehr ausführliche Artikel bei der New York Times erklärt Apples Beweggründe sehr gut und lässt auch Entwickler zu Wort kommen. Einige von Ihnen sind natürlich sehr verärgert, dass die von Apple zuerst zugelassenen Apps nun wieder entfernt wurden. So erzählt ein Entwickler, dass seine Firma täglich mehrere tausend Dollar verdiente bis Apple den Geldhahn zudrehte bzw. die Apps rauswarf.

Apple möchte, wie der Autor des Artikels vermutet und von Apple teilweise bestätigt wird, ein gutes Image des AppStores haben, da einerseits der iPod Touch sich immer mehr zu einer Spielkonsole bei Jugendlichen (sprich minderjährigen) entwickelt und andererseits Apple mit dem iPad Grosses vor hat und sich nicht das Geschäft durch ein „Schmuddel“-Image vermiesen lassen will. Nichtsdestotrotz fällt zwar nun für die Entwickler eine anscheinend sehr lohnenswerte Plattform weg, doch das Internet ist ja voll von solchen Explizit-Inhalten, die auch in einem Safari-Browser auf dem iPhone dargestellt werden können.

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