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App Kubanische Küche bringt Abwechslung in die Küche (Verlosung) //Update

Kuba hat nebst dem bekannten Mojito und den auch hier beliebten frittierten Bananen noch weiteres zu bieten. Die Applikation Kubanische Küche (AppStore-Link) zeigt einige Rezepte der Kubanische Küche auf.
Kubas Küche ist geprägt von Einflüssen aus Spanien und Afrika, was den karibischen Gerichten eine spezielle Note verleiht.

Die App wird laut dem Entwickler immer weiter mit Rezepten befühlt. 14 Rezepte von Hauptgericht, über Beilagen bis zu Desserts und Cocktails sind in der App bereits enthalten. Die Rezepte sind leicht verständlich, Extra-Tipps verfeinern das Rezept und die integrierte Einkaufsliste erleichtert das notieren der benötigten exotischen Zutaten.

Update 14.2.12
Wir danken allen für die Kommentare und das mitmachen bei der Verlosung. Die beiden Gewinner wurden gezogen und soeben informiert. Gewonnen haben Nicolas Lehmann und iPhone Reparatur Experte ./

Verlosung:
Der Entwickler der App hat uns zwei Promocodes der App überlassen. Dies möchten wir hier gerne verlosen.

Um an der Verlosung teil zu nehmen musst du nur unten einen Kommentar hinterlassen. Dabei bitte eine gültige E-Mail Adresse angeben. Die Gewinner werden bereits morgen Montag 13. Januar ausgelost.

Es sind nur Kommentare mit einer gültigen E-Mail Adresse zur anschliessenden Auslosung berechtigt. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.

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10 Kommentare

  • Ich war von November bis Dezember 3 Wochen auf Kuba und habe dort das Essen live kennengelernt. Dass in der App viele Rezepte folgen werden, bezweifel ich stark. In den drei Wochen gab es jeden Tag die gleiche Auswahl an essen und es hat überall gleich geschmeckt. Das kann allerdings damit zusammenhängen, dass auf Kuba der Sozialismus bzw. der Staat bestimmt, was bei Touristen auf den Teller kommt. Als Beilage gab es beispielsweise IMMER frittierte Bananen und Reis. IMMER!

    Schwein, Huhn, Rind. Klingt erst einmal nach viel Auswahl wenn man an verschiedenen Belege und Kombinationsmöglichkeiten denkt, letztendlich schmeckte aber alles gleich. Habe in den drei Wochen 3 Kilo abgenommen und war froh, als ich wieder in Deutschland gelandet bin. Das Essen hat man auf Dauer satt. Wirklich satt. Allerdings muss man dazu sagen, dass auf Kuba gut und gern das Fleisch mal 3 Tage bei 30 Grad Celsius draußen am Eisenhaken hängt und so vor sich hin gammelt. Am vierten Tag wurde es dann serviert und nicht etwa wie wir es kennen ohne Fett, sondern volle Pulle mit dem Glibberkram dran. Da war mehr Fett als Fleisch vorhanden. Mir ist es auch mehrfach untergekommen, dass am Schwein noch Borsten dran waren, als es aber schon angerichtet vor mir auf dem Tisch bzw. dem Teller lag.

    ABER: Das waren eben kubanische Verhältnisse und demnach anders als wenn man die Gerichte in Europa kocht.

    EMPFEHLEN kann ich aber eins: Die frittierten Bananen. Echt das geilste, wo gibt. Ähneln bisschen unseren bekannten Kartoffelchips was den Geschmack angeht. Sind dabei aber viel weniger fettig und so nicht so belastend was den Fetthaushalt des Körpers angeht 😉

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