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„Eiger Nordwand“ geht in die zweite Runde: Tell muss über die Teufelsbrücke

Mit Legend of Tell (AppStore-Link) hat das Pixcube Animation Studio ein Spiel mit typischem Schweizer Charakter geschaffen. Nach Legend of Tell bezwang Tell die Eiger Nordwand (AppStore-Link). Warst du geschickt genug und hast die Eiger Nordwand bezwungen? So wartet nun ein neues Abenteuer. Tell muss über die Teufelsbrücke.

Die Sage wiederholt sich: nun muss Tell einen Ziegenbock über die Teufelsbrücke schicken. Wie es damals dazu kam könnt ihr weiter unten nachlesen.

In diesem Speil musst du in einem Versuch mit Tell zur Teufelsbrücke „wandern“. Ein Jump’n’run Spiel mit einigen Hindernissen die es zu überwinden gilt. Da du nur einen Versuch hast, kann das Spiel doch sehr frustrierend sein. Doch lass‘ dich davon nicht runter ziehen. Probiere deinen Rekord zu knacken.

Eiger Nordwand2 – Die Teufelsbrücke (AppStore Link) Eiger Nordwand2 – Die Teufelsbrücke
Hersteller: Scherrer Medien GmbH
Freigabe: 9+
Preis: Gratis herunterladen

Bereits im 13. Jahrhundert hatten die Urner immer wieder versucht, eine Brücke über die wilde Reuss zu schlagen, doch zu oft waren die Säumer mit ihren Maultieren und Waren in die Tiefe gestürzt. Es geht die Sage, dass die Urner immer wieder darüber rätselten, wie die Schöllenenschlucht zu überwinden sei. Schliesslich rief ein Landamman ganz verzweifelt aus: „Do sell der Tyfel e brigg bue“. Kaum ausgesprochen, stand er schon vor der Urner Bevölkerung. Der Teufel versprach ihnen einen Pakt: Die Brücke würde fortan halten. Aber der Teufel sagte zu den Leuten, er werde eine Brücke bauen, aber die erste Seele, die die neue Brücke überschreitet, soll ihm gehören. Nachdem man auf diesen Handel eingegangen war, stand auch schon bald eine neue starke Brücke über der Schlucht.
Doch die Urner wussten nicht, wen sie hinüberschicken sollten, bis ein schlauer Bauer eine geniale Idee hatte. Er band seinen Geissbock los und jagte den Ziegenbock auf die andere Seite. Rasend vor Wut, ergriff der Teufel einen Felsblock und drohte damit, sein Werk zu zerstören. Darauf kam ein altes Weiblein des Wegs und ritzte ein Kreuz in den Stein. Als der Teufel dies sah, verfehlte er sein Ziel, und der Fels landete in der Nähe von Göschenen. Dort liegt der Teufelsstein nun seit Jahrhunderten. Die Brücke nennt man seit dieser Zeit die Teufelsbrücke.
tell.ch

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