Steve Jobs

Steve Jobs – ein Film in drei Akten

Steve Jobs der Mitgründer von Apple ist längst eine Kultfigur. Zu Recht wird das Schaffen von Steve Jobs verfilmt. Die Umsetzung ist, was ein guter Film ausmacht. Vergangene Woche wurden wir von Universal Pictures zum Vorabscreening eingeladen. Grandiose schauspielerische Leistung und eine wunderbare Inszenierung in drei Akten – Steve Jobs.

Steve Jobs ist eine Filmbiografie über das Leben von Steve Jobs unter der Regie von Danny Boyle. Das Drehbuch verfasste Aaron Sorkin auf Basis der gleichnamigen autorisierten Biografie von Walter Isaacson aus dem Jahr 2011.

Spannend strukturiert in drei Akten. Von LISA und Lisa, zu NeXT und schliesslich mit Steves Rückkehr zu Apple zum iMac.  Der Film beginnt im Jahr 1984 mit der Präsentation des Macintosh, geht dann ins Jahr 1988 zum NeXT cube und schlussendlich im Jahr 1998 zum iMac. Auf eine spannende Art und Weise erzählt Regisseur Danny Boyle die Geschichte von Steve Jobs schaffen, die Zusammenarbeit mit Macintosh-Marketing-Chefin Joanna Hoffman und Jobs Tochter Lisa.

Eindrücklich, spannend und mit viel Humor verstreichen die 120 Minuten Film im nu. Die grossartige Besetzung von Michael Fassbender als Steve Jobs, Kate Winslet als Joanna Hoffman, Seth Rogen als Steve Wozniak und Jeff Daniels als John Sculley begeistern. Nicht zu vergessen Katherine Waterston als Chrisann Brennan und die drei Schauspielerinnen welche Lisa Brennan in den drei Akten verkörpern.

Steve Jobs zeigt auf was für ein Visionär Jobs war, wie er seine Ideen umsetzte und mit welchen Problemen auch er zu kämpfen hatte. Der Film zeigt ein ganz kleiner Ausschnitt aus der Biografie. Anders erzählt als geschrieben – kurzweilig und interessant.

Wenn wir Punkte vergeben müssten, dann würde Steve Jobs 4 von 5 durchaus positive Punkte bekommen. Schaut euch den Film an, er ist es Wert.

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