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iPhone-Displayreparatur von Drittanbietern führt nicht mehr zum Garantieausschluss

Apple hat in einem internen Schreiben den Mitarbeitern vermittelt, dass ausgeführte Displayreparaturen von Drittanbietern nicht mehr zwingend zum Ausschluss von Garantiefällen führt.
Bis anhin führte eine Displayreparatur von Drittanbietern dazu, dass Apple keine Reparaturen am Gerät auf Garantie mehr ausführte. Wurde das Gerät einmal geöffnet, so lehnte Apple der Garantieanspruch ab. Sehr ärgerlich, wenn das Display einen Sprung hatte und das Gerät beim Anbieter in der Nähe repariert wurde.

Apple repariert defekte iPhone 7 Display gegen Servicekosten von Fr. 155.60. Die komplette Preisübersicht gibt es hier. Dein defektes iPhone kannst du entweder einsenden oder vorbeibringen. Informiere dich vorher über den Ablauf der Reparatur.
Es ist zu empfehlen allfällige Reparaturen bei Apple vorzunehmen, auch wenn das iPhone über einen Provider (Swisscom, Salt, Sunrise) gekauft wurde.

Apple schreibt in oben erwähntem internen Schreiben, dass Garantieleistungen auch überprüft und ausgeführt werden, wenn zuvor der Bildschirm von einem Drittanbieter ausgetauscht wurde. Ist die gesetzliche Garantie abgelaufen oder das zu reparierende Display wurde von einem Fremdanbieter eingebaut, so ist die Reparatur kostenpflichtig.
Die Reparatur wird verweigert, wenn das Gerät ein Problem mit nicht originalen Akkus, Logic Boards, Buttons, Lightning-Anschluss oder anderen Teilen aufweist.

Diese Meldung ist für die USA bestätigt.

(via MacRumors)

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