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iPhone Nachfolger soll bei Regen besser funktionieren

Smartphone und Regen, das ist immer noch ein grosses Problem. Tippst du mit nassen Fingern auf deinem iPhone, dann spielt dieses oft verrückt. Eingaben werden nicht erkannt oder komplett anders ausgeführt.

Apple hat mit einem neuen Patent nun eine Verbesserung geplant, der Regen wird herausgefiltert. Das entsprechende Patent beschreibt die „rechenintensive Berührungsverarbeitung“.

Zukünftige iPhones sollen mit Algorithmen die Toucheingaben auf Plausibilität überprüfen. Viele Touchscreenberührungen, wie sie durch Wasser zustande kommen, werden so entdeckt und ignoriert.

Aktuell arbeiten die Touchscreens in iPhones so, dass sie Veränderungen am Stromfluss erkennen und darauf reagieren. Sogenannte kapazitive Bildschirme reagieren auf leitende Elemente wie Finger, spezielle Stifte und eben auch Wasser.

Übrigens: iPhone XS ist gegen Flüssigkeiten geschützt. Du kannst es für bis zu 30 Minuten in einer Wassertiefe von bis zu zwei Metern lassen, ohne das es Schaden nimmt.

(via appleinsider.com)

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