Review: das erste iPhone Pro-Review, ist es Pro?

Der Schritt beim Namen ist gross: vom S zum Pro. Apple hat mit dem iPhone Pro das iPhone auf ein neues Niveau gehoben. Doch hält Apple das „Pro-Versprechen“?

Drei Wochen habe ich das iPhone 11 Pro Max genutzt. Danach bin ich auf das iPhone 11 umgestiegen, um dieses zu testen. Mehr dazu im Review zum iPhone 11, welches ich bald veröffentlichen werde. Doch erst zum Nachfolger des iPhone XS:

iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max

Der Unterschied vom iPhone XS zum iPhone 11 Pro ist technisch am Prozessor, dem Display und an der Kamera, äusserlich am Design des Glases und der Gehäusefarbe festzumachen.

iPhone 11 Pro Max – Pro Batterie
Meine Güte: hat das Gerät ein eigenes Stromkraftwerk eingebaut? Die Batterie scheint sich nicht zu entleeren. Ich kam vom iPhone XS zum 11 Pro Max. Was ein gigantischer Grössen- und Gewichtsunterschied darstellt. Ob wohl ich das neue Pro-iPhone rege nutze und viel unterwegs bin, hält die Batterie locker (!) einen Tag durch. Das nenne ich Pro.

Ich bin sehr viel mit dem Zug unterwegs. Das iPhone muss dabei dauernd nach einer neuen Antenne suchen und sich bei denen einbuchen. Das nagt immer extrem am Akku. Gut merke ich dies, wenn ich einen Tag zu Hause bin, die Batterie hält dann noch länger an der oberen Prozentmarke fest.

Das iPhone 11 Pro Max, mit den „Stromfressern“: Super Retina XDR Display, aktiver automatischer Helligkeitsregelung, TrueTone, Bluetooth 5.0, WLAN 6 und Gigabit LTE, hält dennoch 5 Stunden länger als das iPhone XS Max (und ich kam vom kleinen XS zum jetzigen 11 Pro Max).
Diese vermeidlichen Stromfresser, sind dank ausgeklügelter Technik des neuen A13 Bionic Chip stromsparender als je zu vor.

Ganz persönliche Meinung über die Gerätegrösse
Rückblick: das iPhone 8 Plus war mit viel zu gross (hier im iPhone XS-Review erwähnt). Ich konnte das Gerät nicht mit einer Hand bedienen und kaum in der Hosentasche verstauen. Ich war doch sehr froh, dass Apple mit dem iPhone XS die kleine Variante, ohne Verlust von Funktionen, auf den Markt brachte. Das Display des iPhone XS ist im Vergleich zum iPhone 8 Plus in etwa gleich gross, dafür ist das Gerät kompakter. Genau meine Grösse.

Beim 6,5″ iPhone 11 Pro Max verhält es sich, trotz den Display- und Akku-Vorteilen, genau gleich. Das Gerät ist mir viel zu gross. Wiederum kann ich es nicht mit einer Hand bedienen. Ein sehr wichtiges Kriterium für mich.
Dass das iPhone 11 Pro Max mit 226g im Vergleich zum iPhone XS mit 177g doch eher „schwer“ ist, hat mich bis jetzt weniger gestört. Mein Kriterium zur Wahl zwischen Max und „Normal“ ist mit der Handlichkeit gegeben. Somit hoffe ich, dass Apple die kleine 5.8″ Grösse beibehalten wird.

Sehr gut hingegen ist, dass Apple keinen Abstrich der Funktionen zwischen den beiden iPhone 11 Pro Modellen macht. 5,8″ Display und 6,5″ Display sind die Unterschiede. Der Aufpreis vom iPhone 11 Pro zum 11 Pro Max beträgt Fr. 100.-, was sehr fair ist.

Super Retina XDR Display ist draussen heller

Display
Super Retina XDR Display nennt Apple das sehr helle, kontrastreiche und scharfe Display.

OLED vs. LCD: im direkten Vergleich sieht man die Unterschiede deutlich. Das Super Retina XDR Display ist heller, detailreicher und farbechter als das LCD Display des iPhone 11.

OLED vs. OLED: ein Vergleich zwischen iPhone XS und iPhone 11 Pro zeigt, dass helle Bereiche auf dem 11 Pro deutlich heller dargestellt werden. Leider konnte ich diesen Versuch nicht auf einem Foto festhalten, da war der Unterschied nicht mehr zu sehen. Von Auge sieht man den Unterschied, wenn das XDR Display des iPhone 11 Pro direkt mit dem iPhone XS verglichen wird.

iPhone 11 vs. iPhone 11 Pro: habe ich nur das iPhone 11 mit LCD Display zur Hand, so erscheint mir dies sehr gut. Nur das tiefe Schwarz vom OLED fehlt deutlich. Schwarze Bereiche erscheinen beim Betrachten eines Films eher gräulich.

Habe ich nur das iPhone 11 Pro in der Hand, so geniesse ich die klaren Farben und das tiefe Schwarz. Schaue ich einen HDR10 & Dolby Vision Film oder HDR Fotos an, so kann das Display bis zu 1200 nits hell werden. Es blendet beim Film Shazam schier. Auch draussen bei Sonnenschein ist das Display etwas heller als das iPhone XS Display. In Zahlen: iPhone XS ~600 nits, iPhone 11 Pro 800 nits.

matte Glasrückseite, klares Glas um die Kameras

Kamera
Ganze vier Kameras besitzt das iPhone 11 Pro, drei auf der Rückseite, eine auf der Vorderseite. Alle wurden überarbeitet und auch die Software dahinter optimiert. Das Ergebnis: noch mehr Farben, weitere Aufnahmewinkel und viel bessere Fotos bei Dunkelheit.

Auf der Vorderseite steht dir neu eine 12 Megapixel Kamera zur Verfügung, die 4K Videos aufnehmen kann. Aufnahmen mit der Frontkamera sind nichts Neues, neu aber auflösender. Ich bin nicht der Selfie-Typ, aber für dich könnte das durchaus von Vorteil sein? Es sind auch SloMos und Zeitraffer möglich. Was sehr praktisch ist: nimmst du ein Selfie auf und kippst das iPhone quer, so zoomt das iPhone das Bild heraus, damit mehr darauf Platz hat.

Interessant wird es auf der Rückseite. Das Teleobjektiv und das Weitwinkelobjektiv kennen wir bereits vom iPhone XS, nun gesellt sich ein Ultraweitwinkelobjektiv hinzu, welches neue Möglichkeiten eröffnet.
Das Teleobjektiv wurde überarbeitet und lässt 40 % mehr Licht auf den Sensor fallen. Der Nachtmodus ist eine Funktion die für iPhone 11 und iPhone 11 Pro beim Weitwinkelobjektiv und dem Teleobjektiv zur Verfügung steht.

Mit dem neuen Nachtmodus gelingen jetzt auch in der Nacht bessere Aufnahmen. Zuvor nahm das iPhone bei Dunkelheit ein düsteres Bild auf. Wenn ich Pech hatte, war ausser schwarzen Flecken nichts zu sehen. Jetzt aber hat sich diese geändert. iPhone 11 Pro nimmt in der Nacht viel bessere Fotos auf. Sind die Lichtverhältnisse für den Nachtmodus gegeben, schaltet er sich automatisch an. Am oberen Displayrand erscheint das „Mond“-Symbol und eine Sekundenzahl. Diese kann von 1s bis 30s eingestellt werden. Die Zahl wird höher, wenn ein Stativ benutzt wird. Je höher die Zahl, desto länger wird belichtet. Das iPhone macht dabei mehrere Fotos. Diese Bilder werden ausgerichtet, um Bewegungs­unschärfe zu korrigieren. Bereiche mit viel Unschärfe werden verworfen, Bereiche mit viel Schärfe miteinander kombiniert. Der A13 arbeitet innert Sekunden weiter und passt den Kontrast an, damit alles ausgewogen bleibt. Farben werden optimiert, so das alles natürlich aussieht. Dann verwendet die Software intelligente Rauschentfernung und Detailverbesserung, um das fertige Bild zu erstellen.

Ein Foto im Nachtmodus aufzunehmen dauert nur solange, wie die Belichtungszeit eingestellt ist. Eine unglaubliche Leistung des A13 Bionic.

Fotos mit dem Nachtmodus bilden die Dunkelheit ab, ohne dabei zu übertreiben – die Nacht wird nicht zum Tag. Ein Bahnhof, siehe unten, ist bei Dunkelheit immer noch als Foto-in-der-Nacht zu erkennen. Jedoch so wie ich es tatsächlich gesehen habe die Lichter leuchten, der Himmel ist dunkel, wird jedoch vom Stadtlicht etwas angeleuchtet.

Ultraweitwinkel eignet sich für witzige Kuh-Fotos, Landschaftsbilder und Gebäudefotos – und auch für Videos

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das Symbol unter „Bearbeiten“ zeigt, dass ein Ultraweitwinkelfoto zum Weitwinkelfoto aufgenommen wurde

Noch mehr sehen: Fotografierst du mit dem Weitwinkelobjektiv, so wird dir ausserhalb des Aufnahmebereichs die Möglichkeit des Ultraweitwinkelobjektivs eingeblendet. Mit dem Button „1x“ wechselst du zum Ultraweitwinkel.
In den Einstellungen -> Kamera -> Komposition kannst du die „Fotoaufnahme ausserhalb des Rahmens“ aktivieren (Die Funktion ist ab Werk ausgeschaltet). Damit wird bei einer Aufnahme mit dem Weitwinkel-, der Bereich des Ultraweitwinkelobjektivs ebenfalls aufgenommen und für 30 Tage gespeichert. Beim Bearbeiten des Fotos kann innerhalb der 30 Tage nach der Aufnahme das Bild „herausgezoomt“ werden.

Den Baum oben, sowie die Treppen unten beachten:

 

Die Kamera-App wurde für das iPhone 11 und iPhone 11 Pro überarbeitet. Neu kannst du den Auslöser gedrückt halten, um rasche ein Video aufzunehmen. Nimmst du den Finger von Auslöser, stoppt die Aufnahme. Du kannst neu den Button nach rechts schieben, um die Videoaufnahme zu fixieren – nun kann der Finger vom Display genommen werden. Für eine Serienaufnahme wird der Auslöser-Button neu nach links bewegt.

Streiche mit dem Finger über dem Auslöser nach oben bzw. unten um die Optionen einzublenden:

schnell die Foto-Optionen einblenden

Film: Mit dem iPhone 11 Pro filmst du mit allen Kameras in 4K mit 24 fps, 30 fps oder 60 fps. Und es kann Audio-Zoom: zoomst du auf eine sprechende Person, so wird die Sprache dieser Person lauter. Als ob du dich näher begeben würdest.
Eine Pro-Funktion steht mit der Filmic-App (App Store-Link) bereit: mit dieser App kannst du mit allen vier Kameras gleichzeitig* in 4K aufnehmen. *die Funktion soll noch in diesem Jahr per Update der Filmic-App nachgereicht werden.

Ein iPhone 11 Pro-Kamera-Review folgt später im November….

Bitte ohne Hülle
Apple arbeitet mit dem Hersteller des bekannten Gorilla Glas, Corning, zusammen. Dies wurde mir bestätigt. Dazu wurde auch gesagt, dass das Glas beim iPhone 11 und iPhone 11 Pro noch härter sei als Gorilla Glas, welche andere Smartphone-Hersteller einsetzen.
Zudem ist iPhone 11 Pro bis zu einer Tiefe von 4 Meter für 30 Minuten Wasser geschützt. Der Rahmen aus Edelstahl schützt Vorder- und Rückseite ebenfalls vor Beschädigungen.

Seit dem iPhone 6 packe ich das Gerät jeweils nach dem Auspacken in eine Lederhülle. Bei den iPhone-Modellen zuvor war es ein Stoffsäckchen, in welches ich das iPhone steckte.
Mit dem iPhone 11 Pro hat sich das geändert, ich nutze keine Hülle. Schuld daran ist auch die sehr schöne matte Glasrückseite in der Farbe Nachtgrün. Rutschig ist es dennoch, auch wenn das Glas mattiert ist. Fast ein wenig rutschiger als die Rückseite des iPhone XS, XR oder auch des iPhone 11. Dafür fühlt es sich an wie Aluminium. Ähnlich wie das Magic Trackpad oder die iPad Pro Rückseite. Sehr hochwertig.

Apple-Logo in der Mitte des iPhone 11 Pro, Nachtgrün

„Kleinigkeiten“
iPhone 11 Pro bietet 1.6Gbps Gigabit LTE und den neuen Standard WiFi 6, noch kein 5G.

Ich ordne meine Meinung zum Ladegerät hier bei den „Kleinigkeiten“ ein. Zuvor habe ich mich immer über das beigelegte Ladegerät geärgert. Seit dem iPhone 8 wird schnelles Laden unterstützt, das iPhone lädt mit dem entsprechenden Netzteil innerhalb 30 Minuten den Akku von 0 auf 50 %. Nur wurde bis jetzt nie ein solches Netzteil beigelegt. Immer musste ich mich mit dem langsamen 5W Netzteil zufriedenstellen. Auch das teurere iPhone X wurde nur langsam geladen.
Jetzt hat es sich geändert, Apple legt dem iPhone 11 Pro ein 18W USB‑C Power Adapter bei. Danke!

3D Touch ist weg, Haptic Touch ist da und es ist absolut kein Problem. Bei 3D Touch, verfügbar von iPhone 6s bis iPhone XS, konnte ich fest auf das Display drücken um weitere Funktionen oder Untermenüs aufzurufen. Neu wird dasselbe realisiert indem ich den Finger etwas länger auf dem Display halte. Am meisten Nutze ich dies auf dem Home-Bildschirm bei Apps um rasch zu den App-Updates zu kommen, eine Mail zu verfassen oder auch um die Apps neu anzuordnen oder gar zu löschen. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich den Finger auf der eingeblendeten Tastatur „lange“ auf die Leertaste halten kann und dann den Cursor im Text exakt zu verschieben.

Ich habe den A13 Chip noch nicht erwähnt; nutzt du ein iPhone 8 oder neuer, so wirst du kaum das Gefühl haben, dass es langsam ist, oder? Wenn doch, dann vielleicht mal das Gerät neu starten 😉
Der A13 Bionic ist erneut schneller als je ein A-Prozessor zuvor. Apple sagt: „Der schnellste Smartphone Chip aller Zeiten“
Doch warum braucht es einen so schnellen Prozessor in einem Smartphone?

Der A13 Chip im neuen iPhone 11 Pro kann 4K Filme in Echtzeit Bearbeiten, sowie Aufnahmen mit allen (!) Kameras gleichzeitig in 4K aufnehmen und hat Face ID um 30 % beschleunigt. Maschinelles Lernen ist beim A13-Chip ein wichtiges Thema: Die CPU kann über eine Billion Berechnungen pro Sekunde ausführen. Diese Power wird bei Kameraoperationen (Nachtmodus, Smart HDR), Augmented Reality und maschinellem Lernen in iOS und Apps genutzt.

Zu diesen Mehrwerten kommt hinzu, dass der A13, obwohl er 20 % schneller ist, weniger Strom frisst. Ein Argument! Wie einleitend erwähnt hält das neue iPhone 11 Pro viel länger durch, als der direkte Vorgänger. 5 Stunden mehr als das iPhone XS Max verspricht Apple. Das ist enorm.

Zu all diesen Leistungen des Prozessors kommt hinzu, dass dieser nicht für ein Jahr, sondern für mehrere Jahre entwickelt wurde. Apple wird zukünftige Funktionen von iOS auch auf das iPhone 11 Pro bringen. Die Kraft des A13 wird somit zukünftig für maschinelles Lernen, Augmented Reality, Fotofunktionen und weitere Features benötigt.

Ein Pro iPhone für die Zukunft!

Blick in die Zukunft
Eine vage These: Was wäre wenn Apple alle zwei Jahre ein neues iPhone Pro bringt und dazwischen, alle Jahre, ein iPhone 11 Nachfolger…

Pro: Kamera & Batterie

Fazit

iPhone 11 Pro kaufst du dir für mehrere Jahre. Das Gerät mit seinem Drei-Kamera-System, der Möglichkeit 4K Filme mit allen Kameras aufzunehmen, dem super hellen und klaren Super Retina XDR Display, sowie dem erwähnten Leistungsstarken A13 Chip, dem robusten Glas und dem Schutz gegen Staub und Wasser wird dich mehrere Jahre begleiten.

Was dem iPhone 11 Pro fehlt, ist 5G. Wir in der Schweiz wären so weit, im Ausland findest du kaum 5G Antennen. Auch ohne 5G bist du mit dem iPhone 11 Pro gut bedient. WLAN 6 (802.11ax) und Gigabit fähiges LTE lassen deine Leitung glühen, wenn es die Infrastruktur (Antenne und auch Abo) es zulassen.

Der Preis? iPhone 11 Pro gibt es ab Fr. 1’199.- mit 64 GB Speicher. Hallo Apple, das ist Grenzwertig! Denn mit einem Pro-Gerät will ich 4K Filme und hochauflösende Fotos aufnehmen. Ein 4K-Filmchen mit einer Länge von nur einer Minute kann bereits über ~700 MB gross sein. Apps, auch mit Blick auf Apple Arcade und Fotos sowie Dateien füllen den Speicher ebenfalls.
Somit muss beim Speicher die nächstgrössere Wahl getroffen werden: 256 GB für Fr. 1’389.-, das Max-Modell ist Fr. 100.- teurer: Apple Store-Link.

Pro?
Hat das iPhone 11 Pro den Namen „Pro“ verdient? Das ist schwer zu sagen. Aber drei Features sind tatsächlich Pro: die Dreifach-Kamera, das Display sowie die Batterieleistung. Und denke daran, an diesem iPhone wirst du lange Freude haben.

Testgerät: Apple hat mir das iPhone 11 Pro als Leihgerät zur Verfügung gestellt. Daraus entstand dieser Testbericht. Weiter nutze ich es, um die Kamera zu testen sowie weitere Artikel für den iPhoneBlog zu verfassen.

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